
Am 1. Mai 2004 traten zehn neue Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bei, davon acht aus Ostmitteleuropa und dem Baltikum. Nun, 20 Jahre später, blicken wir, in Kooperation mit dem Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg und unserem Träger, dem Europa Zentrum Baden-Württemberg auf die Vorgeschichte zurück, schauen auf die tiefgreifenden Folgen der Erweiterung, beleuchten Entwicklungspfade sowie Konfliktlinien und loten die Perspektiven für weitere Beitrittskandidaten aus.
Den Schluss der dreiteiligen Reihe 20 Jahre EU-Osterweiterung bildet die Podiumsdiskussion:
Angesichts aller Herausforderungen, der die EU gegenüber steht, potenziell notwendiger interner Änderungen und der geopolitischen Situation und Machtverteilung, stellt sich für unsere Gäste die Frage: Wie kann die EU-Erweiterung in Zukunft aussehen? Welche Bedingungen müssten gegeben sein, um ein geeintes Europa mit 27+ beizubehalten?
Darüber diskutieren
Laura Christoph, Institut für Europäische Politik
Dr. Martin Große Hüttmann, Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen
Markus Nowak, Journalist mit Schwerpunkt Osteuropa
Moderation: Axel Müller
Teil 3: 2024ff. – Eine neue Osterweiterung?
24. Juni 2024 18:00 Uhr im Europa Zentrum Baden-Württemberg
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